Elternarbeit und Medieneinsatz "Gesunde Ernährung"
Referent: Antonio DiazFachtag Elternbriefe
"Was ist neu an den ANE-Elternbriefen? Wie können sie in der Praxis eingesetzt werden?"Elternarbeit und Medieneinsatz zu Kitathemen
Referent: Iman El-HusseinElternarbeit und Medieneinsatz "Bildungschancen"
Referent: Antonio DiazTag der offenen Tür im ANE
Die neuen ANE-Elternbriefe "mit Eltern für Eltern" am Freitag, dem 8. Juni 2012 von 14:00 Uhr bis 20:00 Uhr - Informationen und Gespräche für Eltern und ein buntes Kinderprogramm."Generationsübergreifende Folgen nach Krieg, Flucht, Vertreibung und Emigration"
Vortrag von Anita KnapekBerlin, 08.06.2012, 09:00 - 14:00 "Was ist neu an den ANE-Elternbriefen? Wie können sie in der Praxis eingesetzt werden?" Programm und Anmeldung
Berlin, 08.06.2012, 14:00 - 20:00 Die neuen ANE-Elternbriefe "mit Eltern für Eltern" Anmeldung
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Zum Sound von „Mr. Bombastick“ lässt Deniz Ergüzel alias „dreister Dieb“ den coolen Blick unter der Pudelmütze auf das Objekt seiner Begierde fallen: das vorm Schulgebäude abgestellte Mountainbike. Schnell ist er damit auf und davon. Kein Wunder, dass bei einer derartig beeindruckenden Gefährdung nur wenige Schüler mit dem Rad zur Schule fahren.
Der Videokurzfilm der 12. Klasse, aus dem diese Szene stammt, soll deutlich machen, wo die Schüler das Problem sehen: Ein gesicherter Fahrradkeller tut Not, damit mehr Schüler die umweltfreundliche Mobilitätsvariante wählen. Der kleine Film ist eines der vielen Produkte, die - mit halbjähriger Vorbereitung - in einer Projektwoche des Helmholtz-Gymnasiums in Dortmund entstanden.
In Projektgruppen, gemeinsam mit den Lehrerinnen und Lehrern, wurden die Situation der Schule analysiert und Verbesserungskonzepte entwickelt. Neben „klassischen“ Vorhaben wie der Reduzierung des Energieverbrauchs kamen dabei erstaunliche Ideen für Wohlbefinden und sozialen Zusammenhalt heraus.
So machten sich Sabrina, Stephanie, Cathrin, Jessica und Sabine Gedanken über den Mangel an Aufenthaltsmöglichkeiten. Wo geht man hin, wenn man in Freistunden oder Pausen das Bedürfnis nach Ruhe und Gemütlichkeit hat? Zum Glück fand sich ein ungenutzter kleiner Raum. In gemeinsamer Anstrengung wurde gestrichen, ein gespendeter Teppich verlegt und die unansehnlichen Gardinen entsorgt.
Andere sorgten mit künstlerischen Objekten à la Niki de Saint Phalle in den Fluren und Wandmalereien in Klassenräumen für eine freundlichere Atmosphäre im Haus.
Der Wunsch nach einer Cafeteria spukte schon seit September 1999 im Kopf vieler Schüler. Bisher gab es nur wenige Möglichkeiten, sich während der Schulzeit mit Essen zu versorgen. Eine davon, der Gang zum Bäcker gegenüber, war zudem teuer und gefährlich. Um Ideen zu sammeln, guckte sich die „Cafeteria-Gruppe“ erst einmal die Lösungen anderer Schulen an. Mit Blick auf das Schulgebäude wurden Pläne entwickelt, wie die Cafeteria aussehen könnte. Das Modell, in dem sich in Ermangelung anderer Darsteller Playmobil-Cowboys auf den Stühlen fläzen, zeigt eine freundliche und belebte Szenerie: „So mit richtig viel Leben“, schwärmt Joanna. Dabei sollte es nicht bleiben. Auf dem Weg zur Realisierung ging es mutig und gegen einzelne Widerstände voran: Gespräche mit dem Schulverwaltungsamt, der Bezirksvertretung und der Feuerwehr klärten die rechtlichen und baulichen Rahmenbedingungen. Ein Pächter, der in das Vorhaben investieren will, ist auch schon gefunden.
Und inzwischen winkt auch Hilfe über das Landesprogramm „13plus“. Überhaupt waren Umfang und Schwierigkeitsgrad der Vorhaben für die Schülerinnen und Schüler des Helmholtz-Gymnasiums kein Hindernis: Weil ihnen die Umbaupläne für ihr Schulgebäude nicht zusagten, machten sie eigene Entwürfe. Nach einer Umfrage, die die Bedürfnisse der Mitschüler zu Tage förderten, wurden der Schulhof unter die Lupe genommen, Spielmöglichkeiten und neue Räume konzipiert. Ökologische Überlegungen flossen selbstverständlich ein und - so versichern Birte und Wibke - rechnen sich auch noch. Mittlerweile wird sogar von städtischer Seite über einen Schulneubau und einen völlig neu gestalteten Schulhof nachgedacht.
Kontakt:
Helmholtz-Gymnasium
Münstersterstraße 122
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Tel.:0231 / 5 02 70 13
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E-Mail: Helmholtz-Gymnasium@hgdo.deHelmholtz-Gymnasium@hgdo.de
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