Elternarbeit und Medieneinsatz "Gesunde Ernährung"
Referent: Antonio DiazFachtag Elternbriefe
"Was ist neu an den ANE-Elternbriefen? Wie können sie in der Praxis eingesetzt werden?"Elternarbeit und Medieneinsatz zu Kitathemen
Referent: Iman El-HusseinElternarbeit und Medieneinsatz "Bildungschancen"
Referent: Antonio DiazTag der offenen Tür im ANE
Die neuen ANE-Elternbriefe "mit Eltern für Eltern" am Freitag, dem 8. Juni 2012 von 14:00 Uhr bis 20:00 Uhr - Informationen und Gespräche für Eltern und ein buntes Kinderprogramm."Generationsübergreifende Folgen nach Krieg, Flucht, Vertreibung und Emigration"
Vortrag von Anita KnapekBerlin, 08.06.2012, 09:00 - 14:00 "Was ist neu an den ANE-Elternbriefen? Wie können sie in der Praxis eingesetzt werden?" Programm und Anmeldung
Berlin, 08.06.2012, 14:00 - 20:00 Die neuen ANE-Elternbriefe "mit Eltern für Eltern" Anmeldung
Erziehungstipps für Migrantenfamilien aus dem arabischen Sprachraum.
Sprachentwicklung und Sprachförderung in 10 Sprachen
"Wie Babys sich entwickeln" - Kurzfilme für junge Eltern.

Früh übt sich, wer eine Meisterin im Klimaschonen werden will! Doch man kann ja nicht immer an alles denken – schon gar nicht als Kind! Muss man ja auch nicht. Wir haben für jeden Tag der Woche einen Tipp zum Energiesparen. Da muss man immer nur an eine Sache denken – und irgendwann wird das umweltfreundliche Verhalten ganz unbemerkt zur Angewohnheit. Also…
…ein Tipp für jeden Tag:

Nr. 1: Strom sparen!
Nicht genutzte Geräte und Licht in ungenutzten Räumen ausschalten – das ist schon klar. Aber muss es wirklich ein elektrischer Dosenöffner sein und muss jeder Teig mit dem Rührgerät geschlagen werden? Manchmal tut’s doch auch der gute alte Schneebesen.

Nr. 2: Zieht Euch warm an…
„Heizen durch Pupsen“ – das wäre sicher das Äußerste an Nutzung von Bioenergie. Aber ganz so weit muss man ja gar nicht gehen. Statt die Heizung bei der kleinsten Gänsehaut gleich ein Stück weiter aufzudrehen, kann man sich ja auch einfach mal einen wärmeren Pullover oder dicke Socken anziehen.

Nr. 3: Eltern quälen
Quält eure Eltern! Es ist doch sowieso stinklangweilig und im Sommer auch noch schrecklich heiß, hinten im Auto in einem unbequemen und Schweiß erzeugenden Autositz festgeschnallt zu sein! Stattdessen bieten sich für die täglichen Wege das Fahrrad, für weitere Strecken öffentliche Verkehrsmittel und für die ganz kurzen – aufgepasst: die eigenen Füße an!

Nr. 4: Dein Freund, der Baum
Macht Ihr sicher schon längst: Umweltpapier schont die Bäume und damit das Klima. Wie wäre es mit einer Schülerfirma in der Schule, die die KlassenkameradInnen damit versorgt?

Nr. 5: Deine Freundin, die Kuh
Sowohl für die Viehhaltung wie auch für das Futter für die Tiere werden große Waldflächen abgeholzt. Das ist schlecht für das Klima! Und es stimmt wirklich: Beim Pupsen und beim Rülpsen stoßen Kühe das klimafeindliche Gas Methan aus. Vier Prozent aller Treibhausgase sollen auf die cirka 1,4 Milliarden Rinder, die es weltweit gibt, zurück gehen. Wissenschaftler wollen versuchen, deren „Abgase“ durch anderes Futter einzudämmen. Bis dahin hilft nur: einmal mehr Gemüse in der Woche essen und auf Fleisch verzichten!(www.focus.de/wissen/wissenschaft/klima/
erderwaermung_aid_52371.html)

Nr. 6: Beschäftigt Euch doch mal mit Müll!
Mülltrennung ist weder eklig noch unnütz. Außerdem hilft sie dem Recycling – dabei werden Sachen, die im Müll landen, erneut nutzbar gemacht. Das hält die Mülldeponien klein. Die und die Müllverbrennung stoßen nämlich auch klimafeindliche Gase aus.

Nr. 7 (Unser Lieblingstipp…): Faulenzen
Macht doch mal gar nix! „Am siebten Tage sollst Du ruh’n…“ – so oder so ähnlich steht es ja schon in der biblischen Schöpfungsgeschichte der Christen – und das ist ein ganz guter Umwelttipp. „Faulenzen ist eine zu hundert Prozent umweltfreundliche Beschäftigung“, schreibt das Kinder-Magazin Geolino. Und nicht nur die Umwelt kann sich dabei erholen. Sondern auch ihr und – Eure Eltern! Also: mal wieder ein schönes Buch lesen oder den anderen daraus vorlesen (im Sommer braucht man dazu je nicht einmal elektrisches Licht!), oder abends bei Kerzenschein gemeinsam mal ein paar Lieder singen? Das verbessert neben dem bedrohten Klima des Planeten Erde ganz nebenbei auch noch das innerfamiliäre…
Quellen: Stern, Geolino, Focus
Fotos: www.pixelio.de