Gelsenkirchen, 22.05., 09- 12 Uhr
Elternarbeit und Medieneinsatz zu Kitathemen
Referent: Antonio DiazElternarbeit und Medieneinsatz "Gesunde Ernährung"
Referent: Antonio DiazFachtag Elternbriefe
"Was ist neu an den ANE-Elternbriefen? Wie können sie in der Praxis eingesetzt werden?"Elternarbeit und Medieneinsatz zu Kitathemen
Referent: Iman El-HusseinElternarbeit und Medieneinsatz "Bildungschancen"
Referent: Antonio DiazTag der offenen Tür im ANE
Die neuen ANE-Elternbriefe "mit Eltern für Eltern" am Freitag, dem 8. Juni 2012 von 14:00 Uhr bis 20:00 Uhr - Informationen und Gespräche für Eltern und ein buntes Kinderprogramm.Berlin, 08.06.2012, 09:00 - 14:00 "Was ist neu an den ANE-Elternbriefen? Wie können sie in der Praxis eingesetzt werden?" Programm und Anmeldung
Berlin, 08.06.2012, 14:00 - 20:00 Die neuen ANE-Elternbriefe "mit Eltern für Eltern" Anmeldung
Erziehungstipps für Migrantenfamilien aus dem arabischen Sprachraum.
Sprachentwicklung und Sprachförderung in 10 Sprachen
"Wie Babys sich entwickeln" - Kurzfilme für junge Eltern.

Für Familie Klein ist seit langem klar: Die Grundschule um die Ecke ist die richtige für ihre Tochter Mia. Sie ist leicht zu erreichen, hat einen guten Ruf, und Mias Kita-Freundinnen gehen auch dorthin – die Schulanmeldung ist schnell erledigt. Für andere Eltern ist der erste Schritt ins Schulleben mit mehr Entscheidungen verbunden:
Irfan soll in eine Gemeinschaftsschule gehen, Tatjana soll dieselbe Schule besuchen wie ihr älterer Bruder, Zoes Eltern wünschen eine musikbetonte Schule: Alle drei Familien müssen dennoch zur zuständigen Schule im Einzugsbereich gehen, um ihre Kinder anzumelden. Dort stellen sie einen Umschulungsantrag, in dem sie ihre Gründe angeben. Gründe wie „die Einzugsschule hat einen schlechten Ruf“ zählen übrigens nicht. Akzeptiert wird nur, dass gewachsene Bindungen zu anderen Kindern durch den Besuch der Einzugsschule beeinträchtigt werden, dass die Eltern ein bestimmtes Schulprogramm, Fremdsprachenangebot oder eine gebundene Ganztagsschule wünschen oder dass die Betreuung an der anderen Schule sehr viel leichter zu regeln ist. Nun heißt es Nerven bewahren: Sie erfahren erst im April oder Mai, ob Ihr Kind einen Platz an der gewünschten Schule bekommt – denn auch diese Schule muss zuerst die Kinder aus dem eigenen Einzugsbereich aufnehmen. Sollten Sie eine Absage erhalten, können Sie dagegen innerhalb eines Monats Widerspruch einlegen.
Wenn Sie der Meinung sind, dass Ihr Kind ein weiteres Jahr in die Kita gehen sollte, weil es dort besser gefördert werden kann, können Sie bei der Schulanmeldung einen Antrag auf Zurückstellung stellen. Der Schulrat im Bezirk entscheidet über Ihren Antrag auf der Grundlage Ihrer Begründung, der Stellungnahme der Kita und des Gutachtens des Schularztes oder des schulpsychologischen Dienstes.
Hat Ihr Kind eine Behinderung, müssen Sie die sonderpädagogische Förderung erneut beantragen. Bei Kindern mit Körper- oder Sinnesbehinderungen geht das schnell und problemlos. Länger dauert es, wenn Sie nur vermuten, dass Ihr Kind eine Behinderung beim Lernen oder in der emotional-sozialen Entwicklung haben könnte. Auch dann sollten Sie bei der Schulanmeldung einen „Antrag auf Feststellung des sonderpädagogischen Förderbedarfs“ stellen. Ein Sonderpädagoge wird dann Ihr Kind untersuchen und empfehlen, welche besondere Förderung es braucht.
Kinder mit Behinderungen sollen gemeinsam mit allen Kindern unterrichtet werden. So wollen es die meisten Eltern und so will es auch das Schulgesetz. Viele Schulen lehnen trotzdem Kinder mit Behinderungen ab. Das wird in Zukunft nicht mehr so einfach sein. Denn Deutschland hat die UN-Behindertenrechtskonvention unterschrieben und sich damit verpflichtet, Kinder mit Behinderungen nicht mehr auszusondern.
Die meisten Eltern in Berlin möchten, dass ihr Kind Englisch als erste Fremdsprache ab der dritten Klasse lernt – in einigen Schulen ist das auch schon ab der ersten Klasse möglich. Französisch als erste Fremdsprache wünschen sich nur knapp fünf Prozent aller Eltern, daher bieten nicht alle Schulen diese Möglichkeit an. Es gibt aber in jedem Bezirk Schwerpunktschulen für Französisch, und auch einige Oberschulen, die Französisch weiterführen.
Eine Berliner Besonderheit sind die zweisprachigen Europaschulen: Von deutsch-russisch bis deutsch-portugiesisch sind an 17 Grundschulen neun Sprachen im Angebot.
Info: www.berlin.de/sen/bildung/schulverzeichnis_und_portraets
Sie haben sich für eine Schule entschieden und Ihr Kind angemeldet: Der erste Schritt ist getan. Aber nun kommen weitere Termine und Entscheidungen auf Sie zu.
Als Marita mit ihrer Tochter Mia vor der Tür der Schulärztin wartet, hat sie ein ähnliches Gefühl wie vor ihrer eigenen Abschlussprüfung: Wird Mia die Tests bestehen? Darum geht es aber gar nicht. Die Schulärztin prüft nicht, ob Mia zur Schule gehen soll – das steht bei den allermeisten Kindern sowieso fest. Sie möchte wissen, ob Mia gut hört und sieht, ob sie Stift und Schere halten kann, ob sie rückwärts laufen und Phantasiewörter nachsprechen kann. Vielleicht braucht Mia eine Brille – oder die Ärztin wird Mia empfehlen zum Turnen zu gehen.
Der beste Unterricht nützt nichts, wenn ein Kind ihm sprachlich nicht folgen kann. Deswegen wird das Sprachvermögen aller Kinder im Frühjahr vor der Schulanmeldung in den Kitas getestet. Kinder, die bei den Tests Schwierigkeiten hatten, bekommen eine besondere Sprachförderung in der Kita. Das gilt übrigens auch für Kinder, die vorher gar nicht in der Kita waren: Sie müssen jetzt drei Stunden täglich zur Sprachförderung in die Kita gehen. Sie können dort bis zu sieben Stunden bleiben – das letzte Kitajahr vor Schulbeginn ist kostenlos, nur für das Mittagessen müssen Eltern zahlen. Das Sprachlerntagebuch, das die Erzieherinnen für Ihr Kind führen, sollten Sie der Klassenlehrerin übergeben – sie kann dann besser entscheiden, was Ihr Kind braucht.
Alle Berliner Grundschulen garantieren eine kostenfreie Betreuung von 7.30 Uhr bis 13.30 Uhr. Entscheiden Sie sich für eine offene Ganztagsschule und benötigen Sie eine ergänzende Betreuung (Hort) vor 7.30 Uhr, nach 13.30 Uhr oder in den Schulferien, müssen Sie dies beim Jugendamt beantragen. Das Formular erhalten Sie in der Schule oder in der Kita. Sie geben es mit den Nachweisen über Ihre Berufstätigkeit, Arbeitssuche oder Ausbildung beim Jugendamt ab. Das entscheidet dann über den Bedarf. Die Kosten richten sich nach Ihrem Einkommen.
Berliner Grundschulen sind verlässliche Halbtagsgrundschulen, das heißt: Alle bieten eine kostenfreie Betreuung von 7.30 Uhr bis 13.30 Uhr. Wenn mal eine Unterrichtsstunde ausfällt, sind Erzieher da, die sich um die Kinder kümmern. Sie müssen sich also keine Sorgen machen, dass Ihr Kind plötzlich vor der Haustür steht. Bei der Ganztagsbetreuung gibt es wichtige Unterschiede:
In gebundenen Ganztagsschulen besteht Anwesenheitspflicht von 8 bis 16 Uhr - meist an vier Wochentagen. Dafür müssen Eltern außer dem Mittagessen nichts bezahlen. Da alle Schüler bis 16 Uhr da sind, kann der Unterricht anders organisiert werden: Er findet auch nachmittags statt, dafür ist an den Vormittagen mehr Zeit zum Toben und Entspannen. In Berlin gibt es 64 gebundene Ganztagsgrundschulen – dazu gehören auch sämtliche Europaschulen und Gemeinschaftsschulen, an denen Kinder von der ersten bis zur zehnten Klasse durchgehend lernen. Für Kinder, die vor 7.30 Uhr oder nach 16 Uhr Betreuung brauchen, muss dies beim Jugendamt beantragt und bezahlt werden.
In der offenen Ganztagsschule findet Unterricht nur vormittags statt. Von 6 Uhr bis 7.30 Uhr und ab 13.30 Uhr gibt es die kostenpflichtige ergänzende Betreuung (Hort).
Özlems Mutter muss morgens sehr früh zur Arbeit, Özlem soll daher vor der Schule betreut werden. Ihre Mutter bucht das Zeitmodul von 6 Uhr bis 7.30 Uhr.
Samiras Vater bringt seine Tochter um 7.30 Uhr in die Schule, nach Unterrichtsschluss geht Samira in den Hortbereich, wo sie gemeinsam mit anderen Kindern Hausaufgaben macht und spielt, bis ihre Mutter sie gegen 16 Uhr abholt. Samiras Eltern buchen das Zeitmodul von 13.30 bis 16 Uhr. Ihre Freundin Mia bleibt bis 17.30 Uhr in der Betreuung, ihre Eltern buchen die Zeitmodule von 13.30 Uhr bis 18 Uhr.
Tatjana kann außer ihrem Namen schon ein einige andere Wörter schreiben, Alex dagegen müht sich, ein A richtig hinzubekommen. Beide Kinder sind gleich alt, aber ganz verschieden. Da gerade in diesem Alter die Entwicklungsunterschiede groß sind, gibt es die flexible Schulanfangsphase (SAPH). Für die meisten Kinder dauert sie zwei Jahre. Kinder, die bei der Einschulung noch sehr jung sind, brauchen oft drei Jahre. Dieses „Verweilen“ tut ihnen erfahrungsgemäß sehr gut und wird nicht auf die Schulzeit angerechnet. Kinder, die ganz besonders schnell lernen, können schon nach einem Jahr in die dritte Klasse gehen
In fast allen Berliner Schulen ist die Schulanfangsphase jahrgangsgemischt. Praktisch sieht das so aus: Wenn Ihr Kind eingeschult wird, kommt es nicht wie früher in eine erste Klasse, in der nur Schulanfänger sind. Vielmehr lernt es zusammen mit anderen Kindern, die bereits ein oder zwei Jahre Schule hinter sich haben. In der Regel freuen sich die älteren Kinder auf die „Kleinen“ und nehmen sie gern unter ihre Fittiche, zum Beispiel indem jedes von ihnen sich um ein Patenkind kümmert. Nach dem ersten Schuljahr Ihres Kindes werden einige ältere Kinder die Gruppe verlassen – dafür kommen dann neue Erstklässler in die Gruppe Ihres Kindes. Dann gehört Ihr Kind zu den „Großen“ und wird darauf sehr stolz sein!
Sechsjährige, die mit Sieben- und Achtjährigen zusammen lernen: Das jahrgangsübergreifende Lernen, kurz JÜL genannt, hat viele Vorteile. Die Kleineren lernen von den Älteren – nicht nur wo die besten Spielecken auf dem Schulhof sind, sondern auch, wie sie mit Federtasche, Heften und Lernmaterialien umgehen können. Die Älteren vertiefen ihre Kenntnisse, indem sie sie den Jüngeren erklären – Leo zum Beispiel zeigt seinem Patenkind Paul, wie das Mathe-Puzzle funktioniert.
Der Grundgedanke ist: Jedes Kind ist unterschiedlich, jedes lernt auf seine Weise – daher sollte der Unterricht auch jedem Kind passende Angebote machen. Zum Beispiel so: In den ersten Wochen bekommen die Kinder der JÜL-Klasse ein „Entdeckerbuch“, mit dem sie das Schulgelände erforschen, jeweils ein älteres Kind mit seinem Patenkind. Wie viele Treppen hat das Schulgebäude, wo sitzt der Hausmeister, welche Instrumente stehen im Musikraum? Das jüngere Kind malt einige der Antworten in das Buch, das ältere schreibt sie auf – jedes lernt dabei etwas Anderes und beide lernen, wie man zusammen arbeitet.
Damit das alles gut klappt, bereitet die Lehrerin viele Aufgaben auf unterschiedlichem Niveau vor – für sie ist der Unterricht aufwändiger als in einer traditionellen Schulklasse. Aber sie hat Unterstützung: Neben der Klassenlehrerin ist meist auch eine Erzieherin für die Kinder da.
Dinos, Rennautos, Pferde, Feen? Es macht Spaß und erhöht die Vorfreude, wenn Sie den Schulranzen mit Ihrem Kind gemeinsam aussuchen. Er sollte aber nicht nur cool aussehen: Möglichst leicht und für das Kind bequem sollte der Ranzen sein, mit breiten, gepolsterten Tragegurten und reichlich reflektierendem Material, damit Ihr Kind auch im Dunkeln gesehen wird. Er sollte Regen und Feuchtigkeit von unten aushalten und stabil stehen, ohne angelehnt werden zu müssen. Sehr praktisch ist ein Außenfach für die Trinkflasche. Oft gehören zum Ranzen schon Federtasche und Sportbeutel, Brotbox und Trinkflasche dazu – und mehr als das braucht Ihr Kind vorerst auch nicht.
Alles Weitere wird Ihnen die Lehrerin beim ersten Elternabend oder in einem Brief mitteilen. Auf ihrer Materialliste stehen dann genaue Angaben zu Heften, Pinseln, Farben, Stiften – vorher schon welche zu kaufen, hat also wenig Sinn.
Um Schulbücher brauchen Sie sich nicht zu kümmern, wenn Sie den „Lernmittelfonds“ in Anspruch nehmen, über den Sie die Schule informieren wird. Sie zahlen rund 50 Euro in den Fonds ein, dafür bekommt Ihr Kind dann alle Bücher von der Schule gestellt. Wenn Sie Arbeitslosengeld II oder Grundsicherung erhalten, können Sie sich von dem Beitrag zum Lernmittelfonds befreien lassen und einen Zuschuss für die Grundausstattung zu Schulbeginn beantragen – fragen Sie im Schulsekretariat nach.
Bald geht es los - Auf die Schule vorbereiten?
Sefer freut sich riesig auf die Schule, vor allem auf die Schultüte zur Einschulung – da wird ein Modellflugzeug drin sein, hat Oma versprochen. Sefers Mutter dagegen fragt sich, ob ihr verspieltes Kind überhaupt schon reif für den Schulbeginn ist – müsste sie mit ihm jetzt Buchstaben und Zahlen schreiben, damit er auf dem gleichen Stand ist wie sein Kita-Freund Yasha? Gerne, wenn Sefer Spaß an.
Buchstabenspielen und Schreibversuchen hat. Aber gezieltes Üben ist nicht nötig – und auch nicht sinnvoll. Denn Kinder lernen auch in diesem Alter vor allem durchs Spielen: Wenn Sefer Legosteine zusammensetzt oder draußen aus Sand eine Burg baut, dann weiß er hinterher mehr über Formen, Farben, Mengen und Materialien. Er hat seine Geschicklichkeit trainiert, und er hat erlebt, dass er etwas schaffen kann. Das alles wird ihm auch in der Schule nützlich sein.
Sie können aber einiges tun, um Ihrem Kind einen guten Schulstart zu ermöglichen:
Ein Familiencomputer sollte so eingestellt werden, dass Ihr Kind nur zu bestimmten Bereichen Zugang hat und nicht frei im Internet surfen kann (www.klicksafe.de/Jugendschutzfilter). Sicher surfen kann Ihr Kind mithilfe der Kinderschutzsoftware fragFinn (www.fragFinn.de), die Sie sich kostenlos aus dem Internet herunterladen können: Sie stellt nur Angebote zur Verfügung, die vorab auf Kindgerechtigkeit geprüft wurden.
Infos zur Mediennutzung: www.internet-abc.de
Vor allen Dingen gilt: Es muss genug Zeit für andere Beschäftigungen da sein! Ob Familienausflug ins Grüne, Training im Sportverein oder Spielnachmittag mit Freunden: Hauptsache Ihr Kind hat einen guten Ausgleich.
Yasha kennt den Weg zu seiner künftigen Schule schon gut, weil er seine ältere Schwester oft dorthin begleitet hat. Er möchte so früh wie möglich allein zur Schule gehen: Es ist ein Stück Selbstständigkeit, diesen Weg ohne Erwachsene, am besten mit Schulkameraden zurückzulegen. Es sind spannende zehn Minuten am Morgen und am Nachmittag: Wer läuft da vor mir, was macht der Hund da? Yasha wäre gar nicht begeistert, wenn seine Mutter ihn im Auto bringen wollte – gerade die Bewegung an der frischen Luft, die Freiheit und die Begegnung mit seinen Freunden machen ihm Spaß. Wird Ihr Kind den Schulweg zu Fuß zurücklegen können? Das wäre die beste Lösung – oder das Fahrrad, dann aber vorerst nur in Begleitung von Erwachsenen. Nutzen Sie die Zeit bis zum Schulbeginn, um Ihr Kind mit dem Schulweg vertraut zu machen. Es sollte nicht unbedingt die kürzeste, sondern die sicherste Route nehmen. Das gilt auch für den Weg von der Bushaltestelle oder der U-Bahnstation. Info: www.schulwegplaene-berlin.de.Laufen Sie den Weg mit Ihrem Kind zusammen ab, auch zur Hauptverkehrszeit, und weisen Sie es auf mögliche Gefahrenstellen wie unübersichtliche Kreuzungen und Ausfahrten hin. Bedenken Sie: Kinder können die Geschwindigkeit herannahender Autos noch nicht einschätzen, es fällt ihnen schwer, auf mehrere Sachen gleichzeitig zu achten. Und Kinder neigen zu Fehleinschätzungen wie „Ich sehe das Auto, also sieht es mich auch“. Da heißt es üben, üben, üben! Begleiten Sie Ihr Kind so lange zur Schule, bis Sie den Eindruck haben, dass es den Schulweg sicher kennt und die Verkehrsregeln beachtet. Info: Auf der Website www.ampelini.de können Kinder spielerisch Verkehrsregeln lernen).
Ansprechpartnerin für Fragen zur Schulanmeldung: Hildegard Lierow
Tel.:(030) 259006-42, lierow@ane.de
Ansprechpartnerin für Fragen der Mediennutzung: Sylvia Richel
Tel.:(030) 259006-12
Gefördert durch: Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung
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Alle Rechte beim Arbeitskreis Neue Erziehung e.V., Berlin

Die Webversion und Adaption ins Arabische wurde ermöglicht im Rahmen des Arabischen Medienprojekts „mit Eltern – für Eltern“ des Arbeitskreis Neue Erziehung e.V.